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Padel ist eine sehr junge und dynamische Racket-Sportart, welche sich mit spektakulärem Tempo verbreitet.  Freunden des Tennis oder Squash fällt es leicht, Padel zu spielen, denn man kann ihn als eine ideale Kombination aus diesen beiden Sportarten betrachten. Auch für Anfänger ist Padel schnell zu erlernen. Einfache Regeln, handliche Schläger und eine kurze Eingewöhnungszeit tragen dazu bei, schon nach wenigen Schlägen lange Ballwechsel ausführen zu können. 

 

Padel wird immer im Doppel (zwei gegen zwei) gespielt, so dass auf jeder Seite des Feldes ein Team aus zwei Spieler/-innen steht. Padel hält sich an die Grundregeln des Tennis Doppelspiels, so ist z.B. das Punktesystem beider Sportarten identisch. Allerdings weist Padel einige Besonderheiten auf, wie die strategische und systematische Verwendung der Rück- und Seitenwände und der Aufschlag "von unten", d.h. unterhalb der Hüfte ausgeführt. Der Internationale Padel Verband stellt auf ihrer Internetseite ein ausführliches Regelwerk in Englisch zum Download bereit.

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PADEL - Die Sportart des 21. Jahrhunderts

Der Platz

 

Das tennisähnliche Spielfeld (20 m x 10 m) wird durch ein Padelnetz in zwei Hälften geteilt und ist an allen Seiten von drei bis vier Meter hohen Glas- und Gitterwänden umgeben. Die Eingänge auf dem Platz befinden sich in einer oder in beiden Seitenwänden und sind symmetrisch bezüglich dem Netz in der Mitte installiert.

 

Der Bodenbelag des Padel Courts besteht heutzutage meist aus Kunstrasen, der mit feinem Quarzsand zusätzlich ausgestreut wird. Das Padelnetz ist einige Zentimeter niedriger als ein Tennisnetz (Netzmitte: 0,88 cm statt 0,91 cm; Netzränder 0,92 cm statt 1,07 cm).

 

Abmessung eines Padel-Courts

Padel Ausrüstung: Padel-Schläger und Ball

Die Ausrüstung

 

Padelschläger unterscheiden sich von den Schlägern anderer Racketsportarten. Sie verfügen über keine Bespannung sondern bestehen aus einer soliden Kunststoffoberfläche, die mit einer unlimitierten Anzahl von Löchern versehen ist um Gewicht und Luftwiderstand zu verringern.

Die Oberfläche besteht dabei meist aus Carbon, während der Kern des Schlägers aus einem elastischen Schaumstoff besteht. Am Ende des Schlägergriffes ist eine Schlaufe befestigt. Diese muss aus Sicherheitsgründen während des Spielens um das Handgelenk gelegt werden.

 

Obwohl Padelbälle sich optisch nicht von Tennisbällen unterscheiden lassen, sind sie kleiner, schwerer und verfügen über einen geringeren Innendruck, so dass sie langsamer sind und ein zu hohes Abspringen des Balles vermeiden.